ubidogs

Herr Laurent Detoc von Ubisoft äußerte sich zur spannenden Entstehungsgeschichte von Watch Dogs. Demnach basiert der Open-World-Actioner auf einem eingestellten Driver. Ubisoft hätte vor Jahren an einem Rennspiel mit der Marke gearbeitet, das ein neues Spielerlebnis geboten hat. Anschließend ließ man die Idee allerdings fallen, stellte ein frisches Kollektiv auf und produzierte ein Action-Abenteuer, aus dem letztlich Watch Dogs wurde. “Watch Dogs ist keineswegs als Watch Dogs gestartet”. Die Stellungnahme stammt seitens Laurent Detoc, dem Amerikanischen-Chef von Ubisoft. Er blickt im Wortwechsel mit dem Fachmagazin IGN auf die langwierige Geschichte der Entwicklung der Open-World-Action zurück.

watch-dogsDemnach hat das Entwicklerstudio vor Jahren an einem Rennspiel mit offener Spielwelt gejobbt, das auf der Driver-Marke basierte und an dem man an jedem beliebigen Teil aussteigen und andere Sachen machen konnte. Irgendwann kam der Moment, an dem entschieden wurde, dieses Konzept in keiner Weise länger zu verfolgen. Es entstand ein neues Team. Ubisoft setzte einen neuen Creative Director an die Spitze und die Entwickler begannen die Arbeiten an einem ganz und gar neuen PC Game. Detoc kann sich allerdings nicht mit der Aussage anfreuden, dass aus Driver am Ende im Endeffekt Watch Dogs wurde.

“So ist es keineswegs geschehen”, stellt er im Interview klar. “Was passiert ist, dass ein Spiel eingestellt wurde und anschließend einige Bestandteile aus dem [gecancelten] Projekt übernommen wurden.” Watch Dogs erscheint wahrscheinlich im Frühling 2014 unter anderem für PC, Xbox One sowie PlayStation 4.